Schädliche oder minderwertige Inhaltsstoffe in
der Tiernahrung
* Soja,
Weizen
Diese Zutaten sind laut
wissenschaftlichen Untersuchungen die Hauptauslöser unterschiedlicher
Allergien. Ins Futter kommen
in den meisten Fällen höchsten die Abfallprodukte dieser Getreidesorten
* Weißer Reis, Braureis
Weißem Reis fehlen 75% seiner
Nährstoffe. Braureis ist der ausgelaugte Rest aus der Bier und
Schnapsherstellung.
* Tierische
Fette
Meistens Abfall. Diese Fette
müssen dehydriert werden, um sie im Hundefutter zu verwenden.
Eine Folge davon ist, dass
sie oft ranzig werden. Eine US-Studie ergab eine erhöhte Krebsgefahr
sowie die Zunahme von
Herzproblemen.
Des Weiteren werden oft
Abfallprodukte wie altes Frittierfett, als "wertvolles Fett"
verarbeitet.
Der Dioxinskandal in Belgien
wurde durch eben solch verunreinigtes Fett, das dem Futter zugefügt
wurde ausgelöst. Die meisten
"Tierkörperbeseitiger" in Holland, Belgien und Deutschland haben
als zweiten Gewerbezweig die
Fettherstellung. Neueste Untersuchungen in der Schweiz kamen zu
dem Ergebnis, dass die
Hälfte der "Futterfette" mit Mineralöl verseucht sind.
* Zuckerrübenbrei,
Weizen und Reisgluten
Klebriger eiweißhaltiger Rest aus der
industriellen Verarbeitung. Hält Giftstoffe im Körper fest, so dass
diese nicht sofort auf natürliche
Art ausgeschieden werden können.
Resultat ist eine Überfunktion von
Nieren und Leber.
* Sonnenblumen
und Distelöl
Hoher Konsum von Sonnenblumenöl
begünstigt Veränderungen im Erbgut. Dies kann zu Krebs führen.
Das schwedische Institut für
Krebsforschung fand in neusten Untersuchungen heraus, dass diese Öle
die Krebsentstehung um bis
zu 60% beeinflussen können. In Versuchslaboren wird schon seit Jahren
Sonnenblumenöl zur
Wachstumsbeschleunigung von Tumoren an Ratten verfüttert.
* Fleischmehl
Kann, wenn nicht näher
bezeichnet, alles beinhalten. Dieser Inhaltsstoff stammt dann meistens aus
Abdeckereien. Besteht oft
aus Schlachtabfällen vom Schwein, diese enthalten Stresshormone und
Antibiotika- Rückstände. In Deutschland,
Belgien und Holland ist die Zugabe von Antibiotika und anderen wachstumsfördernden Mitteln im Futter noch erlaubt. In
Schweden ist zwar die Antibiotika Zugabe im
Futter verboten, nicht jedoch per
Injektion. So ist die Spritze dort die Futterergänzung. Bei
Futtermittelherstellern in Frankreich
und Holland wurde Klärschlamm im Futter gefunden.
* Tierische Nebenerzeugnisse
Es können enthalten sein:
Hirn, Lunge, Nieren Blut, Knochen, Wolle, Hörner, Gewebe, Sehnen, Haut,
Urin, Mägen, Därme,
Drüsensekrete, Hormone aus Fruchtblasen. Diese Nebenprodukte stammen von
allen möglichen Tieren!
Bedenken Sie, daß tausende von Tieren jährlich in
Versuchsanstalten, beim
Tierarzt oder auf der Straße
verenden. Tierische Nebenprodukte stammen meistens aus Abdeckereien.
Zum Teil stammen diese
Zutaten auch aus Rücklieferungen verdorbener Waren aus Supermärkten und
Großküchen. Die meisten
US-Tierfutterhersteller gehören zu den großen Lebensmittelketten.
Eine preiswerte Möglichkeit
Reste zu entsorgen.
* Geflügelnebenprodukte
Dies sind in der Regel Köpfe, Füße,
Eingeweide, Blut, Urin und Federn. Millionen von ausgedienten
mit Medikamenten und Chemikalien voll
gestopften, Hühner aus Legebatterien landen jährlich auf
diesem Weg im Tierfutter.
*
Pflanzliche Nebenprodukte, Cellulose
Hier werden alle Reste und
Abfälle der Getreideverarbeitung verwertet. Erdnusshülsen,
verdorbenes Getreide, Stroh,
Nusschalen, Reste aus der Herstellung von Müsli
(als Cerealien
bezeichnet).
* BHT(E321), BHA(E320), Etoxiquin
Häufig werden nur die
E-Nummern angegeben, oder die harmlose Bezeichnung "EG -Zusatzstoffe"
taucht auf der Verpackung
auf. Häufig ist auch zu lesen:" ohne Konservierungsmittel". Im Text
steht
dann:" mit Antioxidantien EG-Zusatzstoffe." Man geht davon aus,
dass nur einem Bruchteil der
Kunden bekannt ist, dass
sich dahinter BHA BHT u.a. verbergen. In einigen
Ländern sind diese
Zusatzstoffe wegen Ihrer Nebenwirkungen
verboten. Bei BHT und BHA wurden an Nagern teilweise
krebsfördernde Wirkungen beobachtet. In Tierversuchen
traten Veränderungen am Immunsystem,
der Schilddrüse und der
Leber auf. Beide Stoffe reichern sich im Fettgewebe an, gelangen in den
Fötus und sind als
Allergieauslöser bekannt. Ethoxiquin verursacht
Schüttelkrämpfe, Depressionen
Hautirritationen und
Leberschäden. Für Lebensmittel ist Ethoxiquin nicht
zugelassen, da toxische
Wirkungen bei Inhalieren,
Schlucken und bei Hautkontakt entstehen. Diese Substanz sammelt sich im
Fettgewebe der Leber an. Ethoxiquin ist immer noch ein häufig benutztes Antioxidant für tierisches Fett.
* Salz, Zucker, Karamelle
Salzgeschmack wird hauptsächlich zur
besseren Akzeptanz des Futters zugefügt. Dies ist auch ein
Grund, warum häufig Urin als
"tierisches Nebenprodukt" genommen wird, auch dadurch entsteht ein
Salzgeschmack. Der Hersteller braucht
Salz als Zusatzstoff nicht mehr aufzuführen, was im ersten
Moment positiv aussieht. Zucker oder
Karamelle werden oft ins Katzenfutter gegeben, um dies weich
zu machen, um so bei Katzen eine bessere Akzeptanz zu erreichen. Es dient
lediglich zur
Geschmacksverbesserung.
Industriezucker kann, zusätzlich zu Karies, auch Probleme an der
Bauchspeicheldrüse sowie den Analdrüsen
verursachen.
* Künstliche Farbstoffe
Auch diese verbergen sich
meistens hinter E-Nummern. E127 z.B. verursacht
nachweislich auch
Schilddrüsenkrebs ist jedoch in manchen Leckerlies
für
Katzenbabys enthalten.
Allergische Reaktionen wurden auch bei folgenden
Farbstoffen beobachtet: E102,
E110, E122, E127