Unsere
Fütterungsempfehlung:
Gewicht des Hundes in Kg Tagesbedarf an
Futter
1 - 5 Kg 40 – 120 gr.
5 -
10 Kg 120 – 200 gr.
10 – 20 Kg 200 – 320 gr.
20 – 30 Kg 320 – 420 gr.
30 – 40 Kg 420 – 520 gr.
40 – 70 Kg 600 – 750 gr.
Die
Angaben der Futtermenge bezieht sich auf eine normale
tägliche Bewegung des Hundes.
Da
auch bei Hunden wie bei Menschen der Energiebedarf unterschiedlich ist,
abhängig von Bewegung, Aktivität und Stoffwechsel, sollte man die Futtermenge nach oben oder unten etwas anpassen. Wir empfehlen Ihnen auch Ihr Tier zweimal täglich zu
füttern, wo bei die Futtermenge hierbei zu halbieren ist.
Von
führenden Tierwissenschaftlern wird berichtet, dass die Nährstoffversorgung des
Tieres bei zweimaliger täglicher Fütterung besser gedeckt ist, als bei nur
einmaliger Fütterung.
Studien
haben ergeben, dass Tiere die nur einmal täglich gefüttert wurden sogar
körperliche Schäden erlitten, da sie an Nährstoffen unterversorgt waren. Dies
ist bei erhöhter Aktivität des Tieres oft der Fall. Wenn Sie mit Ihrem
Hund oft und länger unterwegs sind
schadet es nichts, wenn Sie ihm zwischen durch bei einer Rast mal einen
Hundesnack geben. Denken Sie auch daran immer etwas Wasser dabei zu haben.
Bei
Hunden die Verdauungs und Gewichtsprobleme haben, hat sich die zweimalige
Fütterung sehr bewährt, weil hierbei der Verdauungstrakt des Tieres besser
arbeitet und die Verdauung problemloser
abläuft.
Es
gibt eine einfache Art festzustellen, ob Ihr Tier richtig ernährt ist. Stellen
Sie sich vor oder hinter ihr Tier und legen Sie ihm die Hände auf die Rippen.
Wenn Sie die Rippen leicht fühlen können, dann ist Ihr Tier richtig ernährt.
Wenn Sie die Rippen nicht mehr fühlen können,
dann ist Ihr Tier übergewichtig .In diesem Fall sollten Sie Ihren Hund
eine Zeit lang mit Fett- reduziertem
Futter (Sensitiv) versorgen. Können Sie die Rippen Ihres Hundes sehen ohne es
anzufassen, dann ist Ihr Hund untergewichtig und Sie sollten die Futtermenge
erhöhen oder Ihrem Hund zwischendurch öfters mal einen Snack verabreichen ( Etwas Dörrfleisch, Pansen, Lunge,
Kauknochen oder Bullen und Rinderkopfhaut).Sollten Sie hiermit keine Verbesserung erzielen ist es
empfehlenswert mit dem Tier einen Tierarzt aufzusuchen.
Nach
der Fütterung sollten Sie Ihrem Hund mindesten 1 Stunde zeit geben, um die
aufgenommene Nahrung zu verdauen. Ansonsten könnte es passieren, dass Ihr
Hund beim rumtoben einen Magendreher
erleidet und daran elendig zu Grunde geht.