Kleine Hunden-Kunde
Was Proteine in der Nahrung bewirken
Proteine sind eine wertvolle und essentielle
Nährstoffquelle, die das Gewebewachstum und die Erneuerung der Zellen, den
Aufbau der Muskulatur, als auch das Immunsystem sowie eine gute Haut und
Fellqualität unterstützen.
Welpen wachsen und entwickeln sich sehr schnell. Deshalb ist eine Nahrung mit
hohem Proteingehalt wie unser Premium Welpenfutter erforderlich, um das schnell
wachsende Herz, die Verdauungsorgane, die Muskulatur und die Entwicklung des
Skeletts zu unterstützten. Ernährungswissenschaftliche Studien haben gezeigt,
dass viele Vorurteile und Bedenken, die Proteine als Nährstoffquelle betreffen,
unbegründet sind. Welpen großer und sehr großer Rassen bedürfen eher einer
Reduzierung des Energie- und Calciumgehaltes in der Nahrung als einer Vermindung des Proteingehalts, um so ein gesundes
Skelettwachstum zu fördern und Wachstumsstörungen zu vermeiden.
Die Qualität des Proteins und sein
biologischer Wert
Protein wird in kleinere Bestandteile, in so genannte Aminosäuren auf
gespalten, die der Organismus absorbiert und für den Aufbau neuer Proteine
nutzt. Tierische Proteinquellen wie Geflügel, Lamm und Rindfleisch haben einen
hohen biologischen Wert. Sie liefern dem Körper mehr verwertbares Protein als
pflanzliche Quellen. Im Unterschied zu vielen anderen Marken besteht unsere
Tiernahrung ausschließlich aus tierischen Proteine als
Haupt-Proteinquelle. Achten Sie dabei immer auf die Angaben der Inhaltsstoffe
beim Kauf von Hundefutter.
Warum haben
ausgewachsene Hunde großer und sehr großer Rassen
spezielle Ernährungsbedürfnisse?
Große
und sehr große Hunde haben von Natur aus aufgrund ihrer Anatomie (Knochen-
bau, Gelenke, Muskulatur, innere Organe) und des Stoffwechsels besondere
Ansprüche
an eine bedarfsgerechte Ernährung. Große Aufmerksamkeit verdient hierbei der
Bewegungsapparat Knochen, Gelenke, Knorpel und Muskulatur. Denn aufgrund der
Körpergröße und des Gewichtes wirken lebenslang hohe Physikalische Kräfte auf
den Körper eines großen Hundes ein. Daher ist es wichtig, dass in der Nahrung
alle notwendigen Nährstoffe in der richtigen Menge und im richtigen Verhältnis
zueinander stehen, damit die Gesundheit des Bewegungsapparates best möglichst
unterstützt wird.
Welche Nährstoffe
spielen bei der bedarfsgerechten Ernährung von großen Hunden eine Rolle?
Proteine
(Eiweiße) bester Qualität sind als Baustein aller Körpergewebe sehr wichtig und
somit auch für den stark beanspruchten Bewegungsapparat großer Hunde von
Bedeutung. Damit auch alle Nährstoffe effektiv aufgenommen und verarbeitet
werden können, sollte die Gesundheit des Magen-Darm-Traktes unterstützt werden.
Dies geschieht unter anderem durch hochwertige Rohfasern bei deren Fermentation
Fettsäuren gebildet werden, die den Darmzellen als Energiequelle dienen.
Wichtige natürliche Vitamine wie Vitamin E unterstützen das Immunsystem, in dem
sie Körperzellen vor Schädigungen durch freie Radikale schützen.
Was sollte während
des Älterwerdens bei großen/sehr großen Hunden
beachtet werden?
Große
Hunde aller Rassen altern schneller als kleine und mittelgroße Hunde.
Der Übergang vom aktiven Erwachsenenalter in das Seniorenalter ist hierbei
nicht scharf abgegrenzt: Neueste Erkenntnisse zeigen, dass es zwischen dem
Erwachsenen und dem Senioren-Alter, eine dritte Lebensphase gibt. Diese ist
vergleichbar
mit den
besten Jahren beim Menschen. Bei großen Hunden 25 - 40 kg verläuft diese von 6-8
Jahren, bei sehr großen Hunden über 40 kg im Alter von 5-7 Jahren. Die Seniorphase
beginnt somit bei großen Hunden mit 9 Jahren, bei sehr großen
Hunden
mit 8 Jahren. Entscheidend ist bei der bedarfsgerechten Ernährung von
Seniorhunden der unterschiedliche Nährstoffbedarf in beiden Phasen. Während
ältere Hunde im Alter eher dazu neigen, an Gewicht zuzunehmen, besteht bei
Senior-Hunden das Risiko, Gewicht und Muskelmasse zu verlieren. Daher sollte
während der Alterungsphase auf einen moderaten Fett- und Energiegehalt in der
Nahrung geachtet werden, weil Senior-Hunde auf einen höheren, angepassten Fett,
Energie und Proteingehalt angewiesen sind.
Zahnpflege bei Hunden
Ca. 80
Prozent aller Hunde leiden laut Untersuchungsergebnissen von
Universitätsstudien unter Zahnproblemen. Im Unterschied zu Menschen haben Hunde
selten Karies, dafür aber Zahnbelag und daraus resultierende
Zahnfleischprobleme. Saubere, gesunde Zähne sind nicht nur schön, sondern vor
allem für den allgemeinen Gesundheitszustand des Hundes sehr wichtig.
Beobachten Sie, ob Ihr Hund folgende Symptome oder Anzeichen für schlechte
Zahngesundheit zeigt:
Dauerhaft schlechter Atem
Leicht blutendes Zahnfleisch
Gerötetes oder zurückweichendes Zahnfleisch
Erhöhte Empfindlichkeit im Maulbereich
Lockere oder fehlende Zähne
Besonders starker Speichelfluss
Schwierigkeiten beim Kauen oder Fressen
Sollten
Sie eines oder einige davon feststellen, suchen Sie bitte Ihren
Tierarzt
auf. Bevor
es zu Problemen kommt, können Sie vorsorgen. Es gibt drei einfache
Zahnpflegeregeln:
tägliches Zähneputzen
die richtige Ernährung tierärztliche Vorsorge
Mit der richtigen Ernährung können Sie die Zahngesundheit bei Ihrem Hund
unterstützen. Verwenden Sie hierzu Elite Dentinox. Dentinox enthält alle Stoffe die erforderlich sind zum Erhalt und Pflege der Zähne
Ihres Hundes.
Das Ergebnis:
bis zu 60% weniger Zahnstein!
So funktioniert die
Zahnpflege mit Dentinox
Die knusprigen Bissen entfernen schon beim
Kauen den Zahnbelag auf mechanischem Weg. Danach wird eine spezielle
Kombination von speziellen Mineralien freigesetzt, die sich in verbleibenden
Zahnbelag einlagern und so eine Mineralisierung zu Zahnstein verhindern.
Das Gewicht des Hundes
Die Erhaltung eines optimalen Gewichtes ist
einer der besten Wege, um für ein langes und gesundes Leben Ihres Hundes zu sorgen.
Trotzdem
sind bis zu 40% aller Hunde übergewichtig! Überschüssige Pfunde
erhöhen das Risiko für eine Reihe von ernsthaften Gesundheitsproblemen
einschließlich Herzerkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, so wie Deformierung
der Knochen und vieles anderes.
Wie können Sie
feststellen, ob Ihr Hund Übergewicht hat?
Legen
Sie Ihre beiden Hände flach auf die Seiten des Brustkorbes. Wenn die Rippen
hervorstehen, ist das Tier zu dünn. Wenn Sie die Rippen nur schwer fühlen
können und wenn der Bauch ein wenig hängt, könnte er Übergewicht haben.
Wenn Sie die einzelnen Rippen problemlos fühlen können, und wenn der Bauch von
der Seite betrachtet leicht nach oben gezogen ist, dann hat Ihr Tier ein ideales
Gewicht.
Was können Sie tun, wenn Ihr Hund
tatsächlich Übergewicht hat?
1. Fütterungsgewohnheiten
anpassen.
Geben Sie Ihrem Hund die richtige Menge an Nahrung. Geben Sie Ihrem Hund
mehrere Mahlzeiten über den Tag verteilt. Teilen Sie die tägliche Futtermenge
in zwei oder mehr kleinere Portionen, um Hungergefühle und das Betteln zu
reduzieren.
Reduzieren Sie die normale Nahrung und geben sie Ihm zwischen durch einen
kleinen Snack oder Leckerei, damit das Hungergefühl etwas unterdrückt
wird. Wenn Ihr Hund bettelt, lenken Sie Ihn mit Spielen, Streicheln oder
Training etwas ab. Wenn Sie sich entschließen, Ihrem Hund mit Snacks zu
belohnen, benutzen Sie unsere Snack´s, da sie alle natürlichen Ursprungs sind und Sie sicher
gehen können, dass Sie Ihrem Tier etwas gutes tun. Für
etwas getrockneten Pansen, Lunge oder Dörrfleisch wird Ihr Hund immer dankbar
sein. Wenn sie nicht immer Zeit haben, sich um das Tier zukümmern geben sie Ihm
mal einen Kauknochen aus reiner Rinder oder Bullenhaut, mit der er sich die Zeit
vertreiben kann. Er verbraucht etwas Energie, trainiert zusätzlich seine
Kiefermuskeln, hat keine Langweile und ist immer in Bewegung. Füttern Sie alle
Mahlzeiten wenn möglich zur gleichen Zeit und ausschließlich aus dem
Hundefressnapf. Wenn der Hund fertig gefressen hat und etwas übrig ist, sollten
Sie den Rest entsorgen und nicht wiederverfüttern, weil sich in der
Zwischenzeit Bakterien, Salmonellen bilden können, die ihren Hund krank machen.
Besonders im Sommer sollte man darauf achten. Auch den Fressnapf sollte man
nach der Fütterung sofort gründlich reinigen.
Den größten Fehler den Sie machen können ist, ihrem Hund Reste vom Tisch zu geben.
In der für den Mensch zubereiteten Nahrung werden Salze, Gewürze und Kräuter
verwendet, die sich auf den Hunde, der ein sehr
empfindliches Verdauungssystem hat nachteilig auswirken. Stellen Sie Ihrem Hund
immer reichlich frisches, sauberes Wasser zur Verfügung, besonders bei der
Fütterung mit Trockenfutter. Lassen Sie Ihren Hund während den Mahlzeiten der
Familie in einem separaten Raum. So wird es Ihnen leichter gemacht, der
Versuchung zu widerstehen, ihm menschliche Nahrung zu geben.
Mehr Bewegung und mehr
Training.
Gehen oder Joggen: Ideal
ist beides für Hunde, ganz egal wie gut durchtrainiert sie sind.
Nehmen Sie eine Leine und frisches Wasser für längere Ausflüge mit und
bauen Sie langsam immer größere Distanzen auf. Gewöhnen Sie die Pfoten Ihres
Hundes langsam an die immer größeren Strecken und denken Sie dabei daran,
dass der Asphalt im Sommer ziemlich heiß werden kann. Gehen sie mit Ihrem Hund
lieber über Wiesen oder durch den Wald. Benutzen Sie unsere Pfotenpflege um die
Pfoten des Hundes zu schützen.
Fangen und Apportieren: Benutzen Sie einen
Ball, oder ein Stöckchen ausgelegt auf die Größe des Hundes, damit er sich
nicht verletzen kann und es auch wirklich ein Spiel für ihn wird und keine Qual.
Beachten Sie aber auch das Alter des Hundes, so dass Sie Ihn nicht
überbeanspruchen. Oft genügt es aber auch einen etwas schnelleren Spaziergang
mit älteren Hunden zu machen. Achten sie dabei immer etwas auf den Hund, gönnen
Sie Ihm zwischendurch mal eine kleine Pause.
Die richtige Ernährung: Wenn Ihr Hund nur
leicht übergewichtig ist, können
Sie mit mehr Bewegung und der Umstellung auf unser Premium Sensitive das
Problem in den Griff bekommen. Sollte Ihr Hund bereits viel Übergewicht haben,
sollten Sie mit Ihrem Tierarzt sprechen. Er wird einen auf Ihren Hund
abgestimmten Ernährungsplan zusammenstellen. Meistens genügt
schon etwas mehr Bewegung und die Umstellung auf das richtige Futter.